Zur Grünen Linde – da erwartet man eigentlich kein griechisches Restaurant. Der Zusatz „griechisches Kneipchen“ sortiert das dann gleich mal richtig ein. Sehr idyllisch am Anger in Altkötzschenbroda in Radebeul gelegen. Griechisch ist jedoch nur das Gyros auf der Speisekarte.

Die Karte hat neben klassischen deutschen Gerichten einige griechische Gerichte auf der Karte. Das Essen ist ok, das Gyros war gut, die Portionen sind kleiner als man üblicherweise von griechischen Restaurants gewöhnt ist. Wer auf Gratis-Ouzos hofft wird enttäuscht. Die muss man sich schon selbst bestellen – was ja so schlecht auch nicht ist.

Das Essen kommt relativ zügig, wenn es voll ist muss man mit Wartezeit rechnen – die Damen haben ganz schöne Wegstrecken zu laufen.

Drinnen sieht es im übrigen so aus:

 

Relativ preiswert. Schöner Biergarten unter Bäumen. Wer kein griechisches Restaurant erwartet ist auf der sicheren Seite.

Restaurant Zur Grünen Linde – Griechisches Kneipchen Ina Hoffmann
Altkötzschenbroda 59
01445 Radebeul

2/5

 

1 glückliches Mais-Hähnchen, etwa 1300 Gramm (2 Personen)

2 TL Paprika Edelsüß

1 TL Curry Indisch o. Marsala

1 TL Salz

Pfeffer

Öl

Zwiebeln, Knoblauchzehen

Zubereitung

Hähnchen innen und aussen unter kaltem Wasser abspülen und anschliessend mit Küchenkrepp trocken tupfen. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Gewürze zusammen mit soviel Öl vermischen damit es eine streichfähige Paste ergibt. Das Hähnchen damit überall und gleichmäßig bestreichen. Das Hähnchen auf den Ständer setzen oder in eine Bratenreine legen. Die Zwiebeln hinzufügen, beim braten in der Reine die Zwiebeln auch in das Hähnchen selbst füllen.

70 Minuten Garzeit. Sollte das Hähnchen zu schnell braun werden Hitze reduzieren und Garzeit verlängern (pro 10 Grad weniger 10 Minuten). In der Bratenreine das Hähnchen nach der Hälfte der Garzeit wenden und am Ende noch mal für  5-10 wenden.

Hähnchen, aufgebockt

Hähnchen In Bratreine

Die Schwiegereltern sammelten uns ein und wir fuhren auf die andere Elbseite. Ich hatte zum Geburtstagsschmaus in die Oberschänke geladen. Es war wieder sehr vorzüglich.



Nach etwas herumdösen und lesen fuhren D, und ich nach Grimmen zum Griechen. Das Restaurant liegt etwas versteckt hinter einem Parkplatz in einer Seitenstrasse. Die Speisekarte ist reich bestückt, die Preise halten sich im Rahmen. War lecker.

Hübscher Kellner, ordentliche Portionen, Terrasse direkt am Parkplatz ist nicht so schön. Preislich mittel. Kann man hingehen.

Update, 05.09.2020

Qualität weiterhin ok. Nett ist der alkoholfreie „Ouzo“ für Autofahrer.

Restaurant Kreta

Brinkstraße 13, 18507 Grimmen

Tel: 038326/456595

3/5

Mhhhh. 200 g Mehl reichen für diesen Boden.

In Ribnitz-Damgarten findet man Ronnys Anglerheim. Entgegen dem Namen verbirgt sich dort durchaus ein Restaurant mit Anspruch. Frisch zubereitete Hausmannskost ergänzt um Burger und Rippchen. Fischgerichte finden sich selbstredend auch auf der Karte, der Hafen liegt direkt an der Tür.

Das Ambiente ist ein Mix aus unterschiedlichen Stilen. Wohnzimmer mit Seemannsgarn, passt schon. Die Preise sind ok, teuerer sollte es aber nicht werden.

Ronny Gaststätte Anglerheim

Schillstraße 29b, 18311 Ribnitz-Damgarten

Website

3/5

Improküche, funktioniert auch bei eingeschränkten Möglichkeiten.

Frischer Blätterteig aus dem Supermarkt, eine Packung reicht für 2 Rollen.

1 kg TK-Spinat auftauen, mit reichlich Zwiebeln und Knoblauch (wenn vorhanden) andünsten. Mit Salz und gemahlenem Pfeffer abschmecken , ggf. einen Schuss von einem kräftigen Olivenöl für den Geschmack hinzugeben.

Pro Rolle eine Packung Feta in die abgekühlte Spinatmasse grob zerbröseln und unterheben. Sollte die Masse suppen, Flüssigkeit abgiessen und ggf. mit einer Hand voll Semmelbrösel binden.

Die Rollen nach Fingerfertigkeit gestalten. Bei 180° etwa 30-40 Minuten bei Umluft backen, ggf. die Verpackung des Blätterteiges zu Rate ziehen.

Etwas auskühlen lassen. Mahlzeit.

Der Pork BBQ Rub von Pfeffersack & Söhne ist toll, damit kann man auch das Grillgemüse gut würzen.

Zum Kennenlerntag ging es auf die andere Elbseite ins Lieblingsrestaurant.
Auch der Stammplatz war frei und mit Spezialplümchen anlassbedingt eingerüscht. Kurz vor der Vorspeise ereilte mich heftiges Nasenbluten, das konnte ich dann auf der Toilette in der Griff bekommen.

Es folgten

Crèmige Oxtail mit gefüllter Nudel, Ochsenschwanzklößchen und Gemüseklein sowie

Bäckchen und Rücken vom Ibérico-Schwein, Wirsinggemüse, Kartoffelstampf mit Lauch und Apfel für D. und

geschmolzener Harzer Käse mit Radieschenschmand, zartes Kalbsfilet in Morchelrahm mit

Blattspinat, gebackenem Blumenkohl und herzhaften Quarkkeulchen und ein Tobleronetörtchen mit Rhabarbereis für mich.

Das war alles schon sehr sehr lecker.

Direkt hinter den Brühlschen Höfen, in Fußläufigkeit zum Hauptbahnhof liegt das Arthotel ANA Symphonie in der Hainstrasse. Also mittendrin im Geschehen. Das Hotel befindet sich   ab der 1. Etage aufwärts in einem Neubau. Das Treppenhaus wirkte Abweisend wie das eines Bürogebäudes.

Das einchecken ging schnell, das Zimmer lag auf der gleichen Etage. In einem Seitenbereich der Lobby war der Frühstücksbereich, den fanden wir nicht so einladend und entschieden uns außer Haus zu frühstücken. Die Kaffeemaschinen im der Lobby standen den ganzen Tag kostenlos zur Verfügung, das ist ja mal was.

Die Zimmer waren ok, für den März etwas zu kühl – Temperaturausgleich über die Klimaanlage. Hm. Aber der Ausblick war grandios. Der Sessel sieht cool aus und war erwartungsgemäß nicht unbedingt zum langen Rummlümmeln geeignet. Das Bad war äh… sehr weiß und die Dusche schön groß.

Wir hatten während der drei Tage Aufenthalt nicht zu meckern, das auschecken verlief ebenfalls problemlos. Insgesamt war mir das Hotel ein wenig zu unterkühlt – eines dieser Beispiele bei denen man sich nicht sicher ob Design hier nicht einfach einsparen heisst…

Das Gesamtbild war ok. Für einen Kurzbesuch gut geeignet.

85€ / Nacht

Arthotel ANA Symphonie, Hainstraße 21, 04109 Leipzig

Website

3/5