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	<title>E&amp;T Rezeptsammlung &#8211; christians.kitchen</title>
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		<title>Gebackene Bohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 11:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Beilagen & Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[E&T Rez Gemüse & Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebackene Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sugo]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiße Bohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gericht fällt nun wirklich nicht unter den Hauptpreis für fotogenes Essen, ist aber sehr schnell zubereitet und ein schönes Sommeressen. Ich nehme gerne weiße Bohnen aus der Dose, man natürlich auch getrocknete Bohnen reichlich lange wässern und kochen. Ich mische gerne Riesenbohnen unter die handelsüblichen weißen Bohnen. Zubereitung Den Doseninhalt (weisse Bohnen) in ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gericht fällt nun wirklich nicht unter den Hauptpreis für fotogenes Essen, ist aber sehr schnell zubereitet und ein schönes Sommeressen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-37786 aligncenter" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1091.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Ich nehme gerne weiße Bohnen aus der Dose, man natürlich auch getrocknete Bohnen reichlich lange wässern und kochen. Ich mische gerne Riesenbohnen unter die handelsüblichen weißen Bohnen.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Den Doseninhalt (weisse Bohnen) in ein Sieb geben und unter klarem Wasser abspülen. Den Inhalt in eine Schüssel geben, eine Dose Tomaten der Wahl dazugeben, es ist egal ob gehackt oder ganze Tomaten. Ich habe noch ein Glas selbstgemochtes Sugo übrig, das gebe ich auch noch dazu. Mit reichlich gehackten Knoblauch (drei, vier Zehen). Salz, schwarzen Pfeffer und einer guten Portion Kräuter Provence würzen. Es gehen auch andere Kräuter, griechische Kräuter passen auch sehr gut. Das Ganze mit einem Löffel durchrühren und in eine feuerfeste Form in den Backofen stellen. Je nach Hitzeart dauert die Backzeit zwischen 35-45 Minuten, ich nehme Umluft mit Unterhitze, 180 Grad und 45 Backzeit. Dazu Baguette und einen kleinen Klecks Joghurt reichen.<img decoding="async" class="size-full wp-image-37784 aligncenter" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1089.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p><strong>Zutaten </strong><em>(für 2 -3Personen)</em></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-37783 aligncenter" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1088.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Generell ist es dem Geschmack egal wie sich die Mengen zueinander verhalten.</p>
<p>2 kl. Dosen weiße Bohnen, Riesenbohnen</p>
<p>1 kl. Dose Tomaten, stückig oder ganze Tomaten</p>
<p>Salz, schwarzer Pfeffer, Kräuter der Provence, Knoblauch nach Geschmack und Vorliebe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Backzeit</strong></p>
<p>35-45 Minuten bei etwa 180 Grad</p>
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		<title>Kartoffel-Gratin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 10:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Beilagen & Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Gratin]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelgratin]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine einfache und schnelle Beilage &#8211; oder zusammen mit einem Salat ein schönes Sommergericht. Die Herstellung ist denkbar einfach. Man baucht eigentlich nur Kartoffeln und Sahne/Milch und ein paar Gewürze. Käse kann man verwenden, braucht es aber nicht wirklich. Das Gericht wird feiner wenn man den Käse weglässt. Bei der Verwendung als Hauptgericht ist aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine einfache und schnelle Beilage &#8211; oder zusammen mit einem Salat ein schönes Sommergericht. Die Herstellung ist denkbar einfach. Man baucht eigentlich nur Kartoffeln und Sahne/Milch und ein paar Gewürze. Käse kann man verwenden, braucht es aber nicht wirklich. Das Gericht wird feiner wenn man den Käse weglässt. Bei der Verwendung als Hauptgericht ist aber der Käse nicht verkehrt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37774" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1096.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Kartoffeln schälen und in einigermaßen gleichmäßige Scheiben schneiden und anschließend wässern um die Stärke etwas zu reduzieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37773" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1095.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Die Sahne/Milch mit Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch abschmecken &#8211; wer Muskat oder Kräuter untermengen möchte kann das auch tun. Die Kartoffelscheiben zusammen mit der Sahne/Milch 15 Minuten simmern lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37775" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1097.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Die Kartoffelscheiben gleichmäßig in eine flache Form oder auf einem Blech verteilen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37776" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1098.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Die Sahne/Milch über die Kartoffeln geben. Es bietet sich übrigens an Käse unter die warme Sahne/Milch zu berühren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37777" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1100.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p>Die Auflaufform bzw. das Blech für 30 Minuten bei 180 Grad im Backofen auf mittlerer Schiene backen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-37778" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/07/IMG_1101.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Kg vorw. festkochende oder festkochende Kartoffeln</p>
<p>500 ml Sahne oder Milch, kann ruhig auch gemischt sein.</p>
<p>Salz, Pfeffer, Knoblauch, Muskat nach Geschmack. Gerne durch Kräuter ergänzen</p>
<p>Käse bei Bedarf</p>
<p><em>Als Beilage für 6 Personen, als Hauptgericht für 4 Personen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden, wässern</p>
<p>Sahne/Milch würzen und zusammen mit den Kartoffelscheiben für max. 15 Minuten leicht köcheln lassen</p>
<p>Kartoffeln in flacher Auflaufform oder auf einem Blech verteilen. Sahne/Milch gleichmäßig verteilen.</p>
<p>Für etwa 30 Minuten im Backofen bei 180 Grad goldgelb backen.</p>
<p>Dazu ein Salat und etwas Baguette und schon hat mal ein schönes Sommergericht.</p>
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		<title>Limoncello</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2025/05/25/limoncello/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2025 11:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Limoncello]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein einfaches aber gutes Rezept &#8211; es hängt alles von der Zitrone ab. Ich verwende Amalfi-Zitronen, die haben sehr viel Geschmack in der Schale. Im normalen Handel finde ich die Zitronen leider nie, Trübenecker oder Obstwelt versenden diese bequem nach Hause. Wirklich schöne Exemplare! Vorbereitung Die Zitronenschale dünn abschälen, möglichst ohne weisses Schalenfleisch. Weißes an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einfaches aber gutes Rezept &#8211; es hängt alles von der Zitrone ab. Ich verwende Amalfi-Zitronen, die haben sehr viel Geschmack in der Schale. Im normalen Handel finde ich die Zitronen leider nie, Trübenecker oder Obstwelt versenden diese bequem nach Hause.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6988.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37447 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6988.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Wirklich schöne Exemplare!<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6883.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37443 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6883.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p>Die Zitronenschale dünn abschälen, möglichst ohne weisses Schalenfleisch.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6938.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37446 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6938.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Weißes an der Schale kann man aber auch abkratzen.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6992.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37448 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6992.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Die Schalen in eine Flasche mit großer Öffnung geben und im Anschluss mit Alkohol auffüllen. Ich verwende reinen Alkohol, der Alkohol löst die Aromen aus der Schale. Die  Flaschen für wenigstens drei Wochen beiseite stellen, zwischendurch gerne mal durchschütteln. Ich lasse die Flaschen vier Wochen stehen. <a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0968.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37440 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0968.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Den Inhalt durch ein Sieb abgiessen.Der  aufgefangene Inhalt dient dann als Grundlage für Berechnung. Siehe ganz unten.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0971.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37441 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0971.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a>Wasser und Zucker in einem ausreichen großen Topf aufkochen, etwas reduzieren/eindicken lassen. Den Topf dann ausstellen und langsam den Zitronen-Alkohol hinzufügen &#8211; das Gemisch sprotzel und zischt stark. Das Gemisch ziehen lassen, man kann es auch gerne noch mal kurz aufkochen lassen &#8211; ist aber nicht zwingend notwendig.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7638.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37452 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7638.jpg" alt="" width="773" height="1030" /></a>Die Flaschen heiß ausspülen und die heiße Flüssigkeit in die Flaschen abfüllen. <a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7637.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37451 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7637.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>In den Flaschen auskühlen lassen und nach dem Abkühlen luftdicht verschließen.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7639.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37453 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7639.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0974.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37442 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0974.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p><strong>Rezept</strong></p>
<p>10-12 Zitronen, idealerweise Amalfi-Zitronen, wenigstens aber unbehandelte Bio-Zitronen</p>
<p>1 Liter Alkohol, 96% (es geht auch Alkohol mit weniger Prozenten, hier wird halt am Ende weniger verdünnt)</p>
<p>750 Gramm Zucker</p>
<p>1, 2 Liter Wasser</p>
<p>Wer seinen Limoncello stärker mag, reduziert einfach die Wassermenge etwas. Einen richtig intensiven Geschmack erhält man durch ein paar Zitrone mehr.</p>
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		<title>Zitronensirup</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2025/04/25/zitronensirup/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Limonade]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensirup]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Herstellung von Limoncello bleibt ja viel Zitrone übrig, daraus kann man einfach Sirup herstellen. Auspressen, den Saft abmessen. Wasser und Zucker auflösen und aufkochen, Zitronensaft hinzufügen und für 10 Minuten aufkochen lassen. Heiß in Flaschen abfüllen und nach dem Abfüllen luftdicht verschließen. Rezept 1 Liter Zitronensaft 1 Liter Wasser 800-900 g Zucker]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Herstellung von <a href="https://christians.kitchen/2025/05/25/limoncello/">Limoncello</a> bleibt ja viel Zitrone übrig, daraus kann man einfach Sirup herstellen.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6937.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37445" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_6937.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Auspressen, den Saft abmessen.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/05/IMG_6996-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37457 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/05/IMG_6996-scaled-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/05/IMG_6997-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37458 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/05/IMG_6997-scaled-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a></p>
<p>Wasser und Zucker auflösen und aufkochen, Zitronensaft hinzufügen und für 10 Minuten aufkochen lassen. <a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37449" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_7001.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Heiß in Flaschen abfüllen und nach dem Abfüllen luftdicht verschließen.</p>
<p><strong>Rezept</strong></p>
<p>1 Liter Zitronensaft</p>
<p>1 Liter Wasser</p>
<p>800-900 g Zucker</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Hiener-Brieh</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2025/04/19/hiener-brieh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2025 14:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Hühner-Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellkochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemäß meiner saarländischen Oma ist eine ordentlich Hiener-Brieh die Grundlage für alles Gute. Na dann. Wir brauchen ein kapitales Huhn mit ordentlich was auf den Hüften &#8211; hier ein Prachtstück mit 3 kg Arbeitsgewicht. Dazu reichlich Wurzelwerk. Im Topf ein paar halbierte Zwiebel auf der Schnittfläche anrösten, die Schale bleibt dran &#8211; das peppt die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß meiner saarländischen Oma ist eine ordentlich Hiener-Brieh die Grundlage für alles Gute. Na dann.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0417.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37417" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0417.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Wir brauchen ein kapitales Huhn mit ordentlich was auf den Hüften &#8211; hier ein Prachtstück mit 3 kg Arbeitsgewicht.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37415" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0415.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Dazu reichlich Wurzelwerk.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0414.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37418" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0414.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Im Topf ein paar halbierte Zwiebel auf der Schnittfläche anrösten, die Schale bleibt dran &#8211; das peppt die Farbe der Brühe ordentlich auf. Das abgespülte Huhn auf den Zwiebel drapieren und das Wurzelwerk dazugeben.  Ich verwende den Schnell-Kochtopf, keine Bange der Topf war am Ende voll.  <a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0420.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37419" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0420.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Nach 55 Minuten Kochzeit den Topf etwas abkühlen lassen und die ganze Einlage von der Brühe trennen. Die Brühe ist an diesem Schritt fertig.</p>
<p><strong>Einwecken</strong>:</p>
<p>Die Brühe durch ein Tuch seihen und in einkochfähige Flaschen umfüllen.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0431.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37420" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_0431.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Das Resultat &#8211; wunderschöne Hühnerbrühe, die eine Weile haltbar ist. Das Hühnerfleisch habe ich gepult, portioniert, vakuumiert und eingefroren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Suppenhuhn &#8211; gerne ein Qualitätstier das ein schönes Leben hatte.</p>
<p>Wurzelwerk, Ingwer, Zwiebeln</p>
<p>Lorbeer, Pfefferkörner, Piment</p>
<p>Wasser</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pommes</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2024/04/20/pommes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 09:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Beilagen & Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Agria]]></category>
		<category><![CDATA[Fritöse]]></category>
		<category><![CDATA[Frittiert]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pommes]]></category>
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					<description><![CDATA[Da arbeitet man für DEN Pommesfett-Hersteller und nimmt schnöde Backofen-Pommes oder gar geföhnte? Nee. Jede nicht allzu mehlige Kartoffel kann zu Pommes werden. Agria ist für mich die beste Wahl &#8211; großknollig, schön gelb und lecker. Gleichmäßig große Stifte schneiden. Mir hilft ein Pommesschneider: Die Kartoffel gut wässern damit die Stärke ausgewaschen wird, nach 30 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da arbeitet man für DEN Pommesfett-Hersteller und nimmt schnöde Backofen-Pommes oder gar geföhnte? Nee.</p>
<p>Jede nicht allzu mehlige Kartoffel kann zu Pommes werden. Agria ist für mich die beste Wahl &#8211; großknollig, schön gelb und lecker.</p>
<div id="attachment_37424" style="width: 1040px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9092.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37424" class="size-full wp-image-37424" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9092.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><p id="caption-attachment-37424" class="wp-caption-text">Kartoffel Agria</p></div>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9094.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37425" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9094.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a>Gleichmäßig große Stifte schneiden. Mir hilft ein Pommesschneider:</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9095.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37426" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9095.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Die Kartoffel gut wässern damit die Stärke ausgewaschen wird, nach 30 Minuten wechsle ich das Wasser einmal. In Zwischenzeit bereite ich die Fritteuse vor. Wir brauchen ein ordentliches Öl, ich verwende Erdnuss-Öl, das ist hocherhitzbar, oft wiederverwendbar und gibt den Kartoffeln zusätzlich Geschmack. Meine Fritteuse braucht 3,5 Liter vom flüssigen Gold.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9096.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37427" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9096.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Die Produktionsstrasse steht:</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9617.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37428" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9617.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a>Die trockengetupften Pommes werden zweifach und in Portionen frittiert &#8211; der erste Durchgang bei 170 Grad dauert 8 Minuten. Danach abtropfen lassen und beiseite stellen. Das macht man so oft bis man die gewünschte Menge vorfrittiert hat. Diese vorfrittierten Pommes kann man kühl stellen bis sie benötigt werden.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9098.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37429" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9098.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>Der zweite Durchgang erfolgt bei 190 Grad und dauert 6-8 Minuten, je nachdem wie kalt die Pommes vorher waren und welchen Bräunungsgrad man erreichen möchte. Ich mag meine Pommes leicht gebräunt und mit cremigen Kern.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9100.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37430" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/IMG_9100.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a>Salzen nicht vergessen. Salz &#8211; nicht diese obskuren Pommes-Gewürz-Verschnitte.</p>
<p>Hier das Endergebnis im Duett mit Muscheln.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/11CA0982-0BA2-449D-8C33-220861757B3B.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37431" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2025/04/11CA0982-0BA2-449D-8C33-220861757B3B.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pro Person rechne ich mit 200-300 Gramm geschälte und abgetropfte Kartoffeln, abhängig davon ob Pommes Haupt- oder Beilagengericht sein soll.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Prasselkuchen</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2023/11/22/prasselkuchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 13:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Kuchen, Plätzchen & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>
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					<description><![CDATA[Schnelles und einfaches Blätterteig-Gebäck. Wobei der Blätterteig hier eher als Boden dient der nicht unbedingt aufplustern muss. &#160; Fertsch. Schnell gemacht und mit vielen Marmeladensorten realisierbar. &#160; Zutaten 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (bitte mit Butter) 250 g Marmelade (gerne eine Rote-  sieht besser aus, es geht aber alles was gefällt. Gut schmeckt auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelles und einfaches Blätterteig-Gebäck. Wobei der Blätterteig hier eher als Boden dient der nicht unbedingt aufplustern muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_33206" style="width: 1040px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9308.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33206" class="wp-image-33206 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9308.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><p id="caption-attachment-33206" class="wp-caption-text">Mehl. Zucker, Butter, Blätterteig und Marmelade &#8211; mehr braucht es nicht.</p></div>
<div id="attachment_33207" style="width: 1040px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9312-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33207" class="wp-image-33207 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9312-2.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><p id="caption-attachment-33207" class="wp-caption-text">Mit Marmelade bestreichen</p></div>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9613-scaled-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33365 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9613-scaled-1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9614-scaled-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33366 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9614-scaled-1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<div id="attachment_33210" style="width: 1040px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9316.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33210" class="wp-image-33210 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9316.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><p id="caption-attachment-33210" class="wp-caption-text">30 Minuten im Ofen backen</p></div>
<p>Fertsch. Schnell gemacht und mit vielen Marmeladensorten realisierbar.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9318.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33212 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/11/IMG_9318.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Zutaten</h6>
<p>1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (bitte mit Butter)</p>
<p>250 g Marmelade (gerne eine Rote-  sieht besser aus, es geht aber alles was gefällt. Gut schmeckt auch als Kontrast eine Marmelade mit etwas säuerlicher Note)</p>
<p><em>Streusel</em></p>
<p>300 g Mehl</p>
<p>200 g Butter (sehr kalt aus dem Kühlschrank)</p>
<p>100 g Zucker (Butter und Zucker können auch um 20-30g reduziert werden, Mehl sollte bleiben)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehl. Zucker und Butter mit Knethaken vermischen bis eine krümelige Masse entsteht.</p>
<p>Blätterteig mit Marmelade gleichmäßig bestreichen und im Anschluss mit Streusel bedecken.</p>
<p>Das Ganze dann im Ofen bei 180 Grad Heissluft ca. 30 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Rosen-Marmelade mit Wein</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2023/07/18/rosen-marmelade-mit-wein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 17:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Aufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengelee]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rosen im Garten duften stark, es wird Zeit diesen Duft für den Herbst und Winter einzufangen. Das Rezept ist einfach, es braucht wenige Zutaten und ist &#8211; wenn man die Standzeit mal ignoriert &#8211; schnell gemacht. &#160; 2 Flaschen Wein &#8211; Grau Burgunder 1,5 Liter Rosenblüten 25 g Zitronensäure Zitronensaft 100 ml Übernacht ziehen lassen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosen im Garten duften stark, es wird Zeit diesen Duft für den Herbst und Winter einzufangen. Das Rezept ist einfach, es braucht wenige Zutaten und ist &#8211; wenn man die Standzeit mal ignoriert &#8211; schnell gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30164" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/06/IMG_2014.jpeg" alt="" width="1030" height="1030" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30166 size-full" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7662.jpeg" alt="" width="1030" height="1030" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30167" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7664.jpeg" alt="" width="1030" height="1030" />2 Flaschen Wein &#8211; Grau Burgunder 1,5 Liter<br />
Rosenblüten<br />
25 g Zitronensäure<br />
Zitronensaft 100 ml</p>
<p>Übernacht ziehen lassen</p>
<p>Topf:<br />
Blüten, Wein, Zitronensäure über Nacht stehen lassen</p>
<p>Durch Passiertuch abseihen und ausdrücken<br />
Saft Gelierzucker 3:1 500g+300g aufkochen</p>
<p>Schmeckt frischspritzig mit feiner Rosennote</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Fleischkiechle</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2023/06/23/fleischkiechle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 09:08:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Buletten]]></category>
		<category><![CDATA[Frikadellen]]></category>
		<category><![CDATA[Hackbällchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nicht das schönste Foto, das Rezept ist jedoch sehr lecker. Eine feine Variante der üblichen Bremsklötze. Das Rezept ist im Original von zwei Fernsehköchen aus dem Schwarzwald. Zutaten für 4 bis 6 Personen: 500 g Hackfleisch 300 g feines Kalbsbrät 3-4 Knoblauchzehen 3 Schalotten 3 EL Mehl 3 Eier 1 kleines Glas Weißwein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3405.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-30715" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3405-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a>Es ist nicht das schönste Foto, das Rezept ist jedoch sehr lecker. Eine feine Variante der üblichen Bremsklötze. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-28002" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3405-1030x1030.jpg" alt="" width="1030" height="1030" />Das Rezept ist im Original von zwei Fernsehköchen aus dem Schwarzwald.</p>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Zutaten für 4 bis 6 Personen:<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3398.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-30713" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3398-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a></p>
<p>500 g Hackfleisch<br />
300 g feines Kalbsbrät<br />
3-4 Knoblauchzehen<br />
3 Schalotten<br />
3 EL Mehl<br />
3 Eier<br />
1 kleines Glas Weißwein<br />
reichlich frische fein gehackte Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel) Salz<br />
Pfeffer<br />
2 EL Butter<br />
2 EL Öl</p>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Zubereitung:<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3397.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-30712" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/06/IMG_3397-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a></p>
</div>
<p>Fleisch und Brät mit dem durch die Presse gedrückten oder auf einer ganz feinen Reibe geriebenen Knoblauch und den sehr fein geriebenen oder geschnittenen Schalotten, Mehl, Eiern, Weißwein und gehackten Kräutern zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<div class="column">
<p>Mit zwei Esslöffeln Nocken formen, sie sofort in eine Pfanne gleiten lassen, in der bereits Butter oder Butterschmalz und Öl aufschäumen.<a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3400.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30748" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2021/07/IMG_3400.jpg" alt="" width="907" height="907" /></a></p>
<p>Auf mittlerem Feuer langsam rundum schön braun braten. Auf Küchenpapier abtropfen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Brandy Eggnog</title>
		<link>https://christians.kitchen/blog/2022/12/23/brandy-eggnog/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 12:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E&T Rez Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Brandy]]></category>
		<category><![CDATA[Eggnog]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe seit Jahren eine Flasche spanischen Brandy im Schrank die einfach nicht weniger wird. Alkohol ist halt kein großes Thema in diesem Haushalt. Letztens kam das Küchenlatein mit diesem Rezept um die Ecke und endlich wusste ich was mit dem Brandy anfange&#8230; Ich habe das Rezept etwas an meinen Geschmack angepasst, das Mischungsverhältnis aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6337-1030x1030.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29768 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6337-1030x1030.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6337-1030x1030-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32779 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6337-1030x1030-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a></p>
<p>Ich habe seit Jahren eine Flasche spanischen Brandy im Schrank die einfach nicht weniger wird. Alkohol ist halt kein großes Thema in diesem Haushalt. Letztens kam das Küchenlatein mit diesem <a href="https://kuechenlatein.com/maple-bourbon-eggnog/">Rezept</a> um die Ecke und endlich wusste ich was mit dem Brandy anfange&#8230;</p>
<p>Ich habe das Rezept etwas an meinen Geschmack angepasst, das Mischungsverhältnis aber im wesentlichen übernommen. Die Zubereitung dauert wirklich nur Minuten.</p>
<p><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6334-1030x1030.jpg" data-wp-editing="1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29767 size-large" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6334-1030x1030.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a><a href="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6334-1030x1030-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-34266" src="https://christians.kitchen/wp-content/uploads/2022/12/IMG_6334-1030x1030-1.jpg" alt="" width="1030" height="1030" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>4 Eier, Größe M</p>
<p>120 ml Ahorn-Sirup; je nach Intensität des Sirups mehr oder weniger verwenden, meiner war sehr mild &#8211; also mehr</p>
<p>200 ml Sahne</p>
<p>300 ml Milch</p>
<p>1/2 Teelöffel Zimt</p>
<p>1 Msp. Muskat, nach Geschmack auch etwas mehr</p>
<p>250 ml Brandy</p>
<p>1 Esslöffel Vanilleextrakt</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Eier schaumig aufschlagen, nach und nach einzeln Sahne, Milch Brandy und die Gewürze hinzufügen &#8211; und zwischendurch immer wieder schaumig aufschlagen.</p>
<p>Je nach Geschmack noch etwas Ahorn-Sirup oder Brandy hinzufügen und das Gemisch im Kühlschrank mehrere Tage durchziehen lassen &#8211; das Original-Rezept sagt fünf Tage ich war nach drei Tagen schon zufrieden. Die Menge ergibt etwa 1 Liter und passt gut in den Kühlschrank. Wird klassischerweise mit Sahnehäubchen serviert.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Den Eggnog kann man kalt oder warm trinken (nur leicht erwärmen sonst flockt das Ei aus) auf jeden Fall bitte im Hinterkopf behalten das man da Alkohol trinkt&#8230;</p>
<p>4/5</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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